Wie funktioniert IPTV

Die gewünschten TV- und Radioprogramme werden aus verscheiden Signalquellen (DVB-S, DVB-C, HDMI, etc) empfangen und anschliessend in Multicaststreams umgesetzt. Durch das Multicast-Verfahren erhalten gleichzeitig alle Empfänger dieselben Daten vom Sender. Gegenüber Unicast hat Multicast den Vorteil, dass die Netzlast für die Programme nicht mit der Anzahl der Teilnehmer steigt.

Als Übertragungsprotokoll wird in den meisten Fällen IGMP (Internet Group Management Protocol) verwendet. IGMP ist ein Netzwerkprotokoll der Internetprotokollfamilie und dient zur Organisation von Multicast-Gruppen. IGMP benutzt wie ICMP das Internet Protocol (IP) und ist Bestandteil von IP auf allen Hosts, die den Empfang von IP-Multicasts unterstützen.

Info

Kleines Hotel/ Heim

bis ca. 35 Zimmer

Klassisches Hotel/ Heim

bis ca. 70 Zimmer

Grand Hotel/ Heim

bis ca. 130 Zimmer

Referenzen

Zürcher Rehazentren

100 Rehazimmer / 1 Restaurant
• Signale ab DVB-S und DVB-C
• Siemens HiMed Cockpit
• Verteilung via Glasfaser und Ethernet
• 80 TV-Programme und Radioprogramme
• Keine Set-Top-Boxen
• Zentraler Senderlisten-Server

Parsenn Resort

35 Ferienwohnung
• Signale ab DVB-S und DVB-C
• Verteilung via Glasfaser und Ethernet
• 80 TV-Programme und Radioprogramme
• Keine Set-Top-Boxen
• Zentraler Senderlisten-Server

Anstatthotel Schafisheim

40 Business Apartments
• Signale ab DVB-S
• Verteilung via Glasfaser und Ethernet
• 80 TV-Programme und Radioprogramme
• Keine Set-Top-Boxen
• Zentraler Senderlisten-Server

 

Business Apartments Horw

120 Business Apartments / 1 Fitnessstudio
• Signale ab DVB-S
• Verteilung via Glasfaser und Ethernet
• 80 TV-Programme und Radioprogramme
• Keine Set-Top-Boxen
• Zentraler Senderlisten-Server

 

Alters und Pflegeheim/ Josefshaus

120 Senorenzimmer / 1 Restaurant
• Signale ab IPTV UPC
• Verteilung via Glasfaser und Ethernet
• 80 TV-Programme und Radioprogramme
• Keine Set-Top-Boxen
• Zentraler Senderlisten-Server

 

Seniorenzentrum Ursern

30 Seniorenzimmer / 1 Restaurant
• Signale ab DVB-C und HDMI
• Verteilung via Ethernet
• 80 TV-Programme und Radioprogramme
• Keine Set-Top-Boxen
• Zentraler Senderlisten-Server

 

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